Dieser Film ist für Vorstellungen im Kino freigegeben und verfügbar (?).
| Erscheinungsjahr: | 1944 |
|---|---|
| Genre(s): | Musikfilm, Spielfilm |
| Spieldauer: | 93 Minuten |
| Sprache: | Deutsch |
| Altersfreigabe: | 0 |
| Regie: | Geza von Bolvary |
| Schauspieler: | Marte Harell, Hans Holt, Hans Moser, Paul Hörbiger, Fritz Imhoff uvm. |
| Verleiher: | Deutsches Filminstitut - DIF e.V. |
| Beschreibung: | Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Johann Schrammel, der mit seinem Bruder Josef Schrammel sowie Georg Dänzer und Anton Strohmayer ein Streichquartett bildet, hält seine leichten Kompositionen für minderwertig und weigert sich, diese aufzuführen. Joseph stiehlt daraufhin die Noten aus der Schreibtischlade, schreibt Texte dazu und zieht gemeinsam mit Strohmayer als Straßenmusikant durch Wien. Das einfache Volk ist begeistert und die Lieder werden zu Gassenhauern, ohne dass Johann davon weiß. So erfährt auch der berühmte Musikverleger Haslinger davon, der Johann zum Vorspielen einlädt. Zur Verwunderung von Johann will Haslinger aber nichts von den ersten Stücken wissen, sondern nur von den heiteren, die zufällig gerade jetzt von Josef und Strohmayer im Hof gespielt werden. Johann wird wütend und alle vier zerstreiten sich. Die ebenfalls anwesende Fiakermilli, mit G´spür für das, was die Leute wollen, lockt die vier zu einer ihrer Vorstellungen und zwingt sie, gemeinsam zum ersten Mal als "Die Schrammeln" zusammen zu spielen. Das Publikum ist begeistert, die Schrammeln werden berühmt, die finanziellen Nöte sind bald vorbei. |
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