Dieser Film ist für Vorstellungen im Kino freigegeben und verfügbar (?).
| Erscheinungsjahr: | 1940 |
|---|---|
| Genre(s): | Komödie |
| Spieldauer: | 86 Minuten |
| Sprache: | Deutsch |
| Altersfreigabe: | 0 |
| Regie: | Carl Fröhlich |
| Schauspieler: | Heinz Rühmann, Anny Ondra, Will Dohm, Charlotte Susa uvm. |
| Verleiher: | Deutsches Filminstitut - DIF e.V. |
| Beschreibung: | Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Der Gasautomatenableser Hermann Knittel kehrt im Zug von einem Familienbesuch zurück, als ihm ein Mann unbedingt seinen Anzug abkaufen will. Für 10000 RM wechselt der seinen Besitzer und er befindet sich mit einem Scheck in einem Schlafanzug auf einem Berliner Bahnhof. Niemand nimmt daran Anstoß, aber ist der Scheck etwas wert? Er will nun Anzeige erstatten und irrt durch das Ämterhaus, bis ganz hinunter in die geheimen Keller, wo man eigentlich (in dieser Zeit!) nicht sein will. Schließlich weist man ihn an die Bank - wo er das Geld ganz einfach ausgehändigt bekommt. Nun beginnt die zweite Phase - was tun? Erst gibt er einem armen Schneider etwas davon, dann zupft er sich vorsichtig 50 RM, um einmal etwas zu erleben in der Weltstadt Berlin - und schließlich wird das ganze heimliche Leben eine Bedrohung seiner Ehe. Das kann er zwar wieder bereinigen, aber nun genießt seine Frau den unerwarteten Reichtum, was wieder die Nachbarn neidisch werden läßt und die Behörden auf den Plan ruft. Woher hat ein kleiner Beamter so viel Geld? Das Auge des Gesetzes wirft strenge Blicke und die Schlinge zieht sich immer mehr zu - wurde da nur Einkommen nicht versteuert oder gar Geld gestohlen? Nur der geheimnisvolle Käufer des Schlafanzuges könnte noch helfen. Der kommt nicht, aber eine elegante Dame, die mit am Ursprung des Problems beteiligt war. |
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